Schüttelfrost

Bei einem Schüttelfrost (Febris undularis) handelt es sich um ein Gefühl der inneren so wie auch äußeren Kälte welches mit Muskelzittern einhergeht und in vielen Fällen von Fieber begleitend wird. Ursachen für Schüttelfrost mit Fieber können zum Beispiel Erkältungen, Grippe, Scharlach, Blutvergiftung, Erysipel, Nierenbeckenentzündung, Lungenentzündung, Legionärskrankheit oder Tropenkrankheiten sein. Bei einem Schüttelfrost ohne Fieber sind mögliche Ursachen eine Unterkühlung, Sonnenstich oder Hitzschlag, Entzugserscheinungen, psychische Erkrankungen, akutes Glaukom, Pilzvergiftungen oder eine Schilddrüsenüberfunktion. Nicht jeder Schüttelfrost muss ärztlich abgeklärt werden. Sollte aber eine echte Grippe (Influenza) oder eine andere ernstzunehmende Erlangung dahinterstecken sollte ein Arzt aufgesucht werden. Je nach Ursache stehen dem Arzt unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl. Bei nur leichtem Fieber können auch Hausmittel wie beispielsweise Wadenwickel, heißer Tee und Wärme gegen den Schüttelfrost helfen.

Quellen: 

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