Baby Stillen

Bewegung, Sport & Spaß bei Kindern

Kinder brauchen Bewegung wie die Luft zum Atmen. Bewegung hält nicht nur ihren Körper gesund, sondern auch ihr Gehirn fit und leistungsfähig. Spaß haben sie dabei auch! Ist dein Kind aber eher ein Bewegungsmuffel? Suchst du Ideen, wie du Sport und Spaß für dein Kind vereinen kannst? Dann bist du hier richtig! Zuerst klären wir in diesem Artikel, wie viel Bewegung Babys und Kinder brauchen und warum Sport und Bewegung speziell im Kindesalter so wichtig sind. Dann geben wir dir einige Tipps, wie du etwas Unterhaltung und Abwechslung in den Bewegungsalltag deines Babys oder deines Kleinkindes bringst. Zum Schluss schauen wir uns an, wie du für dein Kind ab 4 Jahren die passende Sportart wählst.

Warum Sport für Kinder so wichtig ist  

Mittels Bewegung entwickeln Kinder motorische und kognitive Fähigkeiten, die für ihr Leben entscheidend sein werden. Wir haben zusammengefasst, wie viel Bewegung die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für jede Altersstufe empfiehlt. Danach erklären wir, wie Sport und körperliche und geistige Gesundheit zusammenhängen. Zu guter Letzt klären wir natürlich auch, wie Sport und Spaß zusammenhängen!  

Wie viel Bewegung brauchen Kinder pro Tag?

In der Tabelle findest du die Empfehlungen der WHO. Du entnimmst der Tabelle weiters, wie viele Stunden Schlaf Kinder im jeweiligen Alter brauchen und wie viele Stunden sie maximal in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein dürfen. Bevor du dich wunderst - ja, Bewegung spielt für dein Kind schon ab den ersten drei Monaten eine große Rolle!

Babys jünger als ein Jahr Laut der WHO soll ein Baby mehrere Male am Tag aktiv sein, vor allem durch interaktives Spielen am Boden, je mehr desto besser. Die Babys, die sich noch kaum bewegen, sollen mindestens 30 Minuten am Tag verteilt in Bauchlage verbringen. Das Baby sollte nicht mehr als 1 Stunde am Stück in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein - zB im Kinderwagen oder Sesseln. Ein Baby, das bereits sitzen kann, kann durch Geschichten erzählen zum Bewegen gebracht werden. 0-3 Monate alte Babys sollten 14-17 Stunden Schlaf pro Tag genießen, 4-11 Monate alte Babys brauchen 12-16 Stunden Schlaf.
Kinder von 1-2 Jahre Wenn dein Kind 1-2 Jahre alt ist, soll es pro Tag 180 Minuten, also mindestens 3 Stunden, physisch aktiv sein, dabei ist es ziemlich egal, in welcher Form das geschieht - ob moderate Aktivitäten oder energische, kräftigende Aktivitäten. Auch sie sollten nicht mehr als 1 Stunde am Stück in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. 11-14 Stunden Schlaf am Tag braucht dein Kind.
Kinder von 3-4 Jahre Wenn dein Kind 3-4 Jahre alt ist, soll es pro Tag 180 Minuten, also mindestens 3 Stunden, physisch aktiv sein, dabei mindestens eine Stunde was aktives und energisches betreiben. 10-13 Stunden guten Schlaf braucht dein Kind in diesem Alter.
Kinder von 5-17 Jahre Wenn dein Kind 5 Jahre oder älter ist, soll es durchschnittlich mindestens eine Stunde pro Tag moderaten bis dynamischen Sport betreiben, vor allem Gymnastik eignet sich gut. Mindestens 3 Tage die Woche sollen auch bereits muskelaufbauende und knochenstärkende Aktivitäten betrieben werden. Die Zeit, in der man sitzt, soll möglichst limitiert werden.

Sport im Kindesalter zur Vorbeugung von Krankheiten im Erwachsenenalter

Bewegung von Kindesbeinen an stärkt unter anderem

  • Lunge,
  • Muskulatur,
  • Immunsystem,
  • Herz-Kreislauf-System und
  • Knochen.
Fakt am Rande:Laut WHO ließen sich mit ausreichend Bewegung und Sport bis zu 5 Millionen Tode pro Jahr verhindern. Menschen, die sich seit dem Kindesalter ausreichend bewegen, haben durchschnittlich ein 20-30% geringeres Risiko verfrüht zu sterben.

Die körperliche Kraft und Ausdauer, die sich Kinder in frühen Jahren aneignen, wirkt sich bis ins Erwachsenenalter positiv aus. Wenig Bewegung kann zu Haltungsschäden, Rückenschmerzen, Übergewicht und u.a. zu folgenden Krankheiten führen:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes Typ 2
  • Osteoporose
  • Arthrose
  • psychische Störungen.

Sport legt den Grundstein für psychisches Wohlbefinden

Alle Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Wenn sie diesen nicht frei ausleben können, kann sich diese Einschränkung in Form von heftigen Gefühlen wie Aggressionen oder Trauer äußern. Kinder, die sich wenig bewegen, fühlen sich oft psychisch belastet und unausgeglichen. Bei Kindern, die Sport betreiben, beobachtet man dieses Befinden seltener. Das liegt daran, dass beim Sport die Stresshormone Kortisol und Adrenalin abgebaut werden. Gleichzeitig schüttet der Körper vermehrt sogenannte Glückshormone (Serotonin, Noradrenalin und Endorphine) aus. Diese Hormone steigern das Wohlbefinden und lindern Ängste. Dein Kind hat Spaß!

Stress, Anspannung, Frust und Aggressionen werden abgebaut.

Schon früh können Kinder lernen, Sport als Werkzeug für eine ausbalancierte Gefühlswelt zu nutzen und dabei gleichzeitig ihren Körper stärken.

Bewegung fördert außerdem die Bildung von Nervenzellen im Gehirn: Kinder, die sich regelmäßig bewegen, können sich besser konzentrieren als Couch Potatoes.

Sport und Spaß für Babys und Kleinkinder

Dass Sport Kindern gut tut, ist wahrscheinlich sowieso klar. Nur welcher Sport? Brauchst du ein paar Ideen, wie du dein Kind in Bewegung bringst? Hier haben wir ein paar Tipps und Anregungen aufgelistet.

Bewegung für Babys

  • Schalte Musik ein und tanze mit deinem Baby. Beobachte, welche Bewegungen es macht.
  • Erzähl deinem Baby eine spannende Geschichte und bewege dabei seine Arme.
  • Baby- oder Kleinkindschwimmen: ist eine Option für euch, sobald dein Kind drei Monate alt ist. Ihr könnt so gemeinsam Spaß haben und euch bewegen. Noch ist dein Kind zu jung und körperlich nicht in der Lage, wirklich schwimmen zu lernen. Beim Planschen im Wasser kann es durch die geringere Belastung der Muskeln und Gelenke bereits Bewegungen durchführen, die am Land noch zu schwierig sind. So kannst du die Bewegungskoordination deines Babys bereits früh fördern.

Sportideen für 1-3 Jahre alte Kinder  

Meist braucht es für dieses Alter keine großartigen Sportideen, denn Kleinkinder haben für gewöhnlich einen hohen Bewegungsdrang und leben diesen auch aus. Sie krabbeln, laufen oder springen umher. Sie sind neugierig und beginnen sich mit ihrer Umgebung und ihrem Körper auseinanderzusetzen. In diesem Alter lernen sie das Gehen, Laufen, Springen, Balancieren, Rollen, Schieben, Hängen und Schwingen, das Fangen und das Werfen. Sei geduldig mit deinem Kind, was das Erlernen dieser Fähigkeiten angeht. Manche lernen noch vor ihrem ersten Geburtstag das Laufen, andere mit eineinhalb Jahren.

Achte darauf, dein Kind seiner Entwicklung entsprechend zu fördern.

Hier haben wir einige Ideen, wenn ihr was Neues ausprobieren wollt:

  • Eltern-Kind-Turnen wird von vielen Sportvereinen für 1-3 jährige Kinder und ihre Eltern angeboten. Das ist eine Möglichkeit für euch beide, Spaß und Sport zu verbinden und gleichzeitig neue Menschen kennenzulernen.
  • Mach mit befreundeten Eltern mit Kleinkindern private Treffen aus, wo ihr euch gemeinsam bewegt.
  • Das Ziehen und Schieben kann dein  Kind mit größeren beweglichen Spielzeugen wie ein Spielzeugauto lernen.
  • Ein Bobby-Car wird dein Kind begeistern und es wird kaum zu bremsen sein.
  • Spielt Fangen und Verstecken.
  • Übt werfen mit Hilfe von Ringwurfspielen oder durch das Aufstellen eines niedrigen Basketballkorbs - ein Mülleimer reicht auch.
  • Spielt mit Luftballonen und werft euch leichte Bälle zu.
  • Balancieren kann auch eine spaßige Aktivität sein. Ihr könnt mit einem Seil beginnen, das du auf den Boden legst und dein Kind kann dem entlanggehen. Irgendwann könnt ihr gemeinsam auf den Rändern des Sandkastens üben - natürlich ist deine Unterstützung dabei wichtig!
  • Geht zu einem Spielplatz in der Nähe und unterstütze dein Kind beim Schaukeln und beim Klettergerüst.
  • Macht aus Spaziergängen “Entdeckertouren”, bei denen dein Kind verschiedene Dinge finden muss: z.B. eine Blume, eine Zeitung, etc.

Sport für Kinder ab 4 Jahren

Allgemeine Tipps

  1. Setze gemeinsam mit deinem Kind ein Sportziel. Sobald es ein greifbares Ziel vor Augen hat, löst jeder erkennbare Fortschritt ein Glücksgefühl aus. Kleine Schritte helfen dabei. Beispiele für Sportziele können sein: bei einem Wettbewerb mitmachen, eine größere Fahrradtour mit den Eltern machen, einen Tanz erlernen, etc.
    Bei kleineren Kindern kann das Erlernen des Fahrradfahrens oder Rollschuhlaufens bereits ein Ziel sein.
  2. Sei ein Vorbild! Kinder lernen viel von den Gewohnheiten ihrer Eltern. Du gehst viel wandern, machst zu Hause Workouts und gehst gerne zu Fuß zum Supermarkt? Dann wird dein Kind für sich internalisieren, dass Sport und Bewegung Teil des Alltags ist und auch Spaß machen kann.
  3. Probiert gemeinsam außergewöhnlichere Aktivitäten aus: Unternehmt eine Schnitzeljagd, besucht einen Hochseilgarten oder eine Kletterhalle.

Wie Sportart auswählen

Dein Kind ist vier Jahre alt und für dich steht fest: Es soll eine Sportart erlernen! Nur welche? Wenn du und dein Kind euch für eine Sportart entscheiden wollt, ist es wichtig, dass das Kind Freude daran hat. Wenn dies nicht der Fall ist, wird das Kind ungern ins Training gehen und negative Erlebnisse mit Sport verknüpfen. Das Sportangebot muss zum Kind und auch in seinen Tagesrhythmus passen.
Wir empfehlen, dass Kinder zuerst einige verschiedene Sportarten über einen gewissen Zeitraum zwangslos ausprobieren, bevor eine Mitgliedschaft in einem Verein angedacht wird.

Eine sportliche “Grundausbildung”

Viele Experten empfehlen eine möglichst breit angelegte sportliche Grundausbildung, bevor sie sich auf eine Sportart festlegen. Eine sportliche Grundausbildung kann beispielsweise  durch Turnsport oder Tanzen erzielt werden, da viele Muskelpartien auf unterschiedlichste Art und Weise beansprucht und aufgebaut werden. Eine Spezialisierung auf eine Sportart wird ab 8-10 Jahren empfohlen. Dieses Alter ist optimal um ein hohes Leistungsniveau zu erreichen. Bis dahin ist es gut, wenn der Sport grundsätzlich dazu dient, alle Körperpartien des Kindes vielfältig zu stärken.

Einige Sportarten und ihre Vorteile

Hier haben wir eine Liste von einigen Sportarten angeführt, falls du und dein Kind Inspiration braucht. Für jedes Kind gibt es die richtige Sportart!

Mannschaftssport

  • Akrobatik

Bei Akrobatik lernt dein Kind Tricks wie Pyramiden, Überschläge und Sprünge.
Sportliche Fähigkeiten: Dein Kind trainiert Beweglichkeit, Kraft, Koordination, eine gute Körperspannung
Soziale Fähigkeiten: in einer Gruppe zu agieren, sich auf andere einzustellen, zuverlässig sein
Bestes Einstiegsalter: Zwischen 5 und 10 Jahren

  • Basketball

Basketball ist eine temporeiche Sportart, bei der eine Kombination aus konditionellen, koordinativen, technischen und taktischen Fähigkeiten erlernt wird.
Sportliche Fähigkeiten: Grundfertigkeiten Werfen, Passen und Dribbeln sowie die Reaktions-, Orientierungs-, Gleichgewichts- und Rhythmisierungsfähigkeit, Schnelligkeit
Soziale Fähigkeiten: Teamzusammenhalt, Kooperationsbereitschaft, in einer Gruppe agieren, auf andere eingehen

  • Fußball

Fußball ist ein sehr dynamisches Spiel. Auch hier werden taktische und koordinative Fähigkeiten besonders geschult.
Sportliche Fähigkeiten: Konzentration, Reaktionsfähigkeit, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer
Soziale Fähigkeiten: Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, in der Gruppe agieren
Einstiegsalter: Trainiert wird bereits mit Kindern ab ca. 4 Jahren.

Einzelsport

  • Badminton

Badminton ist ein sehr schnelles Spiel. Es stellt durch die Schläger-Ballkombination einen hohen Anforderungscharakter dar. Leicht erlernbar ist es aber trotzdem.
Sportliche Fähigkeiten: Kraft, Schnelligkeit, ein gutes Reaktionsvermögen, Körperkoordination und Ausdauer
Persönliche Fähigkeiten: Eigeninitiative ergreifen und das selbst bestimmende Handeln stärker entwickeln

  • Radfahren

Radfahren ist sehr schonend für Gelenke und den gesamten Oberkörper. Daher eignet sich diese Sportart auch für übergewichtige Kinder sehr gut.
Sportliche Fähigkeiten: Ausdauer, Gleichgewicht, Körperkoordination, Kräftigung der Beinmuskulatur
Persönliche Fähigkeiten: Geduld, Geschwindigkeit ausprobieren, Freude draußen zu sein

  • Inline-Skaten

Inline-Skaten eignet sich auch sehr gut für übergewichtige Kinder, da sie ihr Gewicht – anders als bei Laufsportarten – nicht ständig auffangen müssen. Die Sportart ist sehr gelenkschonend.
Sportliche Fähigkeiten: Körperkoordination, Gleichgewichtssinn, Ausdauer, Kräftigung der Beinmuskulatur
Persönliche Fähigkeiten: Geduld, Geschwindigkeit ausprobieren, Freude draußen zu sein

Mischform: Einzel - und Gruppensport

  • Tanzen

Durch das Tanzen bekommen Kinder ein Gespür für Rhythmus und Musik. Da beim Tanzen unterschiedliche Körperteile auf verschiedenste Weise beansprucht werden, eignen sich Kinder eine besonders starke Körperspannung an. Vor allem Ballett kann dazu beitragen, motorische Defizite zu erkennen und gezielt an ihnen zu arbeiten.
Sportliche Fähigkeiten: Rhythmusgefühl, Gleichgewichtssinn, Koordinationsfähigkeit, Ausdauer, Haltung, anmutiger Gang, Kraft
Soziale Fähigkeiten: sich in eine Gruppe einfügen, Kooperationsbereitschaft
Persönliche Fähigkeiten: Form des Ausdrucks, Selbstbewusstsein, körperliche Präsenz, Storytelling durch Bewegung, Kreativität

  • Turnen

Turnen gilt als Grundform des Sports. Die Koordination der Muskulatur durch ausgeglichene Dehnung und Kräftigung und ein großes Angebot an Bewegungserfahrungen mit Geräten erleichtert das Erlernen anderer Sportarten. Somit ist Turnen eine gute Grundlage für viele andere Sportarten.

Sportliche Fähigkeiten: Koordinationsfähigkeit, Beweglichkeit, Kräftigung der Muskulatur, Haltung

Soziale Fähigkeiten: Kooperationsbereitschaft, agieren mit anderen, einander helfen und nachgeben

FAQs - Häufig gestellte Fragen

Wie viel Bewegung braucht mein Kind pro Tag?

Laut der WHO soll ein Baby mehrere Male am Tag aktiv sein, vor allem durch interaktives Spielen am Boden, je mehr desto besser. Wenn dein Kind 1-2 Jahre alt ist, soll es pro Tag 180 Minuten, also mindestens 3 Stunden, physisch aktiv sein. Wenn dein Kind 3-4 Jahre alt ist, soll es pro Tag 180 Minuten, also mindestens 3 Stunden, physisch aktiv sein. Wenn dein Kind 5 Jahre oder älter ist, soll es durchschnittlich mindestens eine Stunde pro Tag moderaten bis dynamischen Sport betreiben. Mindestens 3 Tage die Woche sollen auch bereits muskelaufbauende und knochenstärkende Aktivitäten betrieben werden.

Mein Kind wird zum Bewegungsmuffel. Was kann ich tun?

Sei ein Vorbild! Probiert gemeinsam außergewöhnlichere Aktivitäten aus wie einen Besuch im Hochseilgarten. Probiert ganz viele verschiedene Sportarten gemeinsam aus! Setze gemeinsam mit deinem Kind ein Sportziel. Wenn dein Kind Freunde hat, mit denen es Sport betreiben kann, ist es auch leichter. Überlege dir Spiele, die Bewegung beinhalten! Spiele fördern den Spaßfaktor und der Spaßfaktor bringt dein Kind automatisch zum Bewegen. Weitere Tipps kannst du im Artikel finden.

Wie wähle ich die richtige Sportart für mein Kind aus?

Wenn du und dein Kind euch für eine Sportart entscheiden wollt, ist es wichtig, dass das Kind Freude daran hat. Wenn dies nicht der Fall ist, wird das Kind ungern ins Training gehen und negative Erlebnisse mit Sport verknüpfen. Das Sportangebot muss zum Kind und auch in seinen Tagesrhythmus passen.
Wir empfehlen, dass Kinder zuerst einige verschiedene Sportarten über einen gewissen Zeitraum zwangslos ausprobieren, bevor eine Mitgliedschaft in einem Verein angedacht wird.

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